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Last Update: 11.12.04 |
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STAR TREK - NEMESIS STAR TREK - NEMESIS
USA 2002 - 117 Minuten - Budget $70.000.000
Regie: Stuart Baird Drehbuch: John Logan, Story von John Logan, Rick Berman, Brent Spinder basierend auf "Star Trek" von Gene Roddenberry |
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Mit Patrick Stewart (Jean-Luc Picard), Jonathan Frakes (William Riker), Brent Spiner (Data/B-4), Levar Burton (Geordi La Forge), Michael Dorn (Worf), Marina Sirtis (Deanna Troi), Gates McFadden (Beverly Crusher), Tom Hardy (Shinzon), Ron Perlman (Viceroy), Shannon Cochran (Senator Tal'aura), Dina Meyer (Commander Donatra), Jude Ciccolella (Commander Suran), Alan Dale (Praetor Hiren), John Berg (Senator), Michael Owen (Helm Officer Branson), Kate Mulgrew (Admiral Janeway), Robertson Dean (Reman Officer), David Ralphe (Commander), J. Patrick McCormack (Commander), Wil Wheaton (Wesley Crusher), Majel Barrett Roddenberry (Computer Stimme) |
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USA Das Startwochenende von $18,5 Mio. war das bislang schwächste der Next Generation-Crew. Nach einem katastrophalen Rückgang von 65 % in der zweiten Woche musste Nemesis nach nur einer Woche die Top Ten verlassen. |
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DEUTSCHLAND Die Startwoche brachte den bislang erfolglosesten Star Trek-Start der Next Generation-Crew. |
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| Mark G. |
Als Star Trek-Fan habe ich mich schon damit abgefunden, dass nur die "geraden" Filme funktionieren. Doch leider muss nun eine neue Regel geschaffen werden. Zusätzlich zur "ungerade=enttäuschend/gerade=prima"-Regel gibt es jetzt die "durch-fünf-teilbar=enttäuschend"-Regel. Prinzipiell war es eine gute Idee, einen Trek-unerfahrenen Autor und Regisseur den zehnten Film anzuvertrauen. Leider entspricht das Endprodukt nicht den Fähigkeiten von Baird (Einsame Entscheidung zählt für mich zu den besten Actionfilmen der 90er Jahre) und Logan (Gladiator). Hinzu kommen Mängel im Trek-Universum (so wird u.a. die oberste Direktive beim Betreten eines PräWarp-Planeten in allen Punkten missachtet), viel zu viel Gerede und zu wenig Action (dafür wird auf dem besagten Planeten eine völlig überflüssige Actionsequenz gezeigt, die einem billigen Mad Max-Abklatsch entsprungen sein könnte). Einzig das Space Battle zwischen Picard und Shinzon erzeugt Spannung, entschädigt für das vorangegangene Geplätscher und lässt im Betrachter die Frage aufkommen, wie sich Picard wohl aus dieser aussichtslosen Situation wird retten können - ein Klassiker. |
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| Pi-Jay |
Als Nicht-Star-Trek-Fan habe ich mich nie für die Gerade-Ungerade-Regel interessiert, außerdem habe ich so wenig von der Serie gesehen, dass mir irgendwelche Verstöße gegen Star-Trek-Gesetze garantiert nicht auffallen. Vielleicht die beste Voraussetzung, halbwegs unvoreingenommen zu sein. Nemesis ist ein nur mäßig spannender, durchschnittlicher Science-Fiction mit einigen philosophischen Ansätzen (es geht um Identität und die alte Frage, ob der Mensch eher durch seine Erfahrungen und seine Umwelt oder durch seine Gene geprägt wird) und Anleihen bei antiken Mythen (Romulus und Remus und andere gewalttätige Zwillinge lassen grüßen). Neu war das alles nicht, streckenweise sogar langweilig, aber es ist nach neun Filmen und unzähligen TV-Episoden wohl schwer, noch mit überraschenden Einfällen aufzuwarten. |
| 4 |
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